Warum UDM

Wofür braucht man UDM,
wenn schon alles da ist?

Die Frage ist berechtigt. UDM ist für alles da, was heute in Excel, Word und Mail läuft, weil es in keinem Ihrer Systeme einen Platz hat.

Demo: Ihre Liste in UDM30 Minuten, kostenlos und unverbindlich

Ihre Fachsysteme machen ihre Arbeit gut. Und trotzdem gibt es in jedem Haus Excel-Listen.

Dienstplanung, Leitsystem, Betriebsdokumentation, Abrechnung: Diese Systeme wurden jeweils für eine Aufgabe gebaut und erledigen sie seit Jahren zuverlässig. Daran wollen wir nichts ändern. Uns interessiert, was daneben liegt.

Das leisten Ihre Fachsysteme

  • Der Dienstplan mit Ruhezeiten und Qualifikationsprüfung
  • Das Betriebsereignis mit Maßnahme und Bericht
  • Die Fahrzeugposition im Leitsystem
  • Der Lohnexport an die Abrechnung
  • Alles, was viele Betriebe auf dieselbe Weise brauchen

Das läuft heute daneben, in Excel, Word und Mail

  • Der Ablauf eines Lehrgangs: Tage, Räume, Themen
  • Die Checkliste des Betriebshofs
  • Der Sonderverkehr, der per Mail vom Aufgabenträger kommt
  • Wer morgen wo fährt, bevor es feststeht
  • Die Übersicht, für die jemand Daten aus zwei Systemen zusammenkopiert

Das hat einen einfachen Grund. Ein Hersteller baut, was viele Betriebe brauchen. Was nur in Ihrem Haus so läuft, baut er nicht. Diese Aufgaben landen in Excel. Genau dafür gibt es UDM.

Wo UDM Ihre Systeme ergänzt: vier Situationen aus dem Alltag

In jeder dieser Situationen gibt es heute irgendwo eine Excel-Liste. UDM übernimmt diese Liste, Ihre Systeme bleiben unverändert.

Situation 1

Eine Aufgabe, die kein System kennt

Heute: Die Aufgabe gehört zu keinem Ihrer Systeme. Also läuft sie in Excel, Word und PDF.

In UDM wird daraus eine Anwendung mit Benutzern, Rechten, Verlauf und Erinnerungen. Was das Fachsystem kennt, bleibt dort. UDM liest es nur mit.

Zum Beispiel: der Lehrgang in der Ausbildung mit Tagen, Räumen, Themen und Übungsfragen. Die Prüfliste im Betriebshof vor der Ausfahrt. Die Fristen der Unterweisungen in der Werkstatt.
Situation 2

Daten aus zwei Systemen in einer Ansicht

Heute: Die Daten liegen in zwei Systemen. Jemand trägt beides von Hand in eine Liste. Kein Hersteller baut eine Ansicht über das Produkt eines anderen.

In UDM stehen beide in einer Ansicht. Nichts wird kopiert. Die Daten bleiben in ihren Systemen.

Zum Beispiel: Dienstplan und Krankmeldungen in einer Übersicht. Der Fahrzeugstatus aus der Werkstatt neben dem Umlauf aus dem Leitsystem. Die Lehrgangstage neben den Diensten des Fahrers.
Situation 3

Menschen, die kein Fachsystem haben

Heute: Wer keinen Zugang zum Fachsystem hat, bekommt einen Ausdruck oder eine Mail. Der Betriebshof, die Werkstatt, die Leitstelle am Wochenende, der Fahrer.

In UDM sieht jeder genau das, was ihn angeht. Im Browser oder auf dem Tablet, mit Rechten je Rolle bis auf das einzelne Feld. Auch Daten aus Systemen, die nur am Arbeitsplatz laufen.

Zum Beispiel: Der Teilnehmer sieht seinen Stundenplan auf dem Tablet. Der Betriebshofmeister sieht, welche Fahrzeuge morgen fehlen. Der Subunternehmer sieht seine Aufträge, ohne Zugang zu Ihren Systemen.
Situation 4

Planen, bevor es gilt

Heute: Was im Fachsystem steht, gilt und geht in die Abrechnung. Einen Plan, der sich morgen noch ändert, trägt dort niemand ein. Also wird in Excel geplant und später nachgetragen.

In UDM wird geplant, abgestimmt und geändert, so oft es nötig ist. Erst das fertige Ergebnis geht ins Fachsystem.

Zum Beispiel: die Einsatzplanung für morgen mit Ausfällen und Sonderverkehren. Die Urlaubsplanung, bevor sie ins Zeitsystem geht. Die Werkstattplanung für die nächste Woche.

Und in allen vier Fällen ändern Sie später selbst, was Sie brauchen. Ein neues Feld, eine neue Rolle oder ein geänderter Ablauf sind in UDM eine Einstellung. Sie warten nicht auf einen Hersteller.

Drei Fragen an jede Produktseite

Jede Produktseite verspricht viel. Drei Fragen zeigen, ob der Vorgang aus Ihrem Haus darin wirklich vorkommt.

1

Wo steht der Vorgang, der bei uns heute in Excel läuft?

Gemeint ist der Vorgang so, wie er bei Ihnen abläuft, und keine Funktion, die ihm nur ähnlich sieht.

2

Wo steht die Ansicht, die Daten aus zwei unserer Systeme zusammen zeigt?

Aus dem eigenen Produkt und aus dem eines anderen Herstellers.

3

Wo steht, dass wir den Ablauf morgen selbst ändern können?

Ohne Änderungswunsch beim Hersteller und ohne auf ein Release zu warten.

Auf einer Produktseite finden Sie diese Antworten nicht. Das ist kein Vorwurf. Für diese drei Dinge gibt es kein fertiges Produkt, sie liegen zwischen den Produkten.

„Das machen wir mit Excel, SharePoint oder einem Baukasten.“

Manchmal stimmt das sogar. Ob es stimmt, zeigen drei Fragen.

Wer baut es?

Ein Kollege mit Excel, ein Berater, die eigene IT? Und wann hat derjenige Zeit dafür? Beim ersten Mal findet sich meist jemand. Beim dritten Mal wird es schwierig.

Wer pflegt es in drei Jahren?

Der Kollege wechselt die Abteilung, das Werkzeug bekommt ein Update, die IT hat gerade andere Prioritäten. Eine Liste, um die sich keiner mehr kümmert, stimmt bald nicht mehr.

Was kostet die nächste Änderung?

Ein neues Feld, eine neue Rolle, eine neue Auswertung: Dauert das Tage, Wochen, oder braucht es wieder jemanden, der gerade keine Zeit hat?

Eine Liste, die sich nie ändert und die nur eine Person braucht, gehört nicht in UDM. Das sagen wir Ihnen auch so. Sobald mehrere Leute damit arbeiten, sich etwas ändert oder nicht jeder alles sehen soll, ist UDM der bessere Ort. Den Vergleich mit Baukasten, KI und Eigenentwicklung finden Sie auf der Seite Im Vergleich.

Eine Bestandsaufnahme beantwortet die Frage besser als wir

Lassen Sie Ihre Fachbereiche diese Tabelle ausfüllen. Dann sehen Sie selbst, welche Aufgaben heute neben Ihren Systemen laufen.

VorgangWo läuft er heute?Wer pflegt das?Letzte gewünschte ÄnderungWann kam sie?
Fristen der FahrerlaubnisseExcel im Fachbereicheine Personneue Spalte für Unterweisungenselbst eingebaut, Kopie per Mail
Durchführung eines LehrgangsExcel, Word, PDFdie AusbilderStundenplan für Teilnehmerals PDF per Mail, jede Woche neu
Einsatzplanung für morgenExcel neben dem Dispositionssystemdie DispositionSonderverkehre mit aufnehmenSpalte dazu, niemand sonst sieht sie
Ihr Vorgang

Die drei Zeilen sind Beispiele aus Verkehrsbetrieben. Die zweite Spalte gibt die Antwort: Jede Zeile mit Excel, Papier oder „beim Hersteller beantragt“ ist eine Aufgabe für UDM.

Was bleibt, wie es ist

UDM ersetzt keines Ihrer Fachsysteme. Was sie gut können, sollen sie weiter machen.

Dienstplanung und Abrechnung

Dienstplanoptimierung, Ruhezeitprüfung, Fahrplankonstruktion, Lohnexport. Da stecken Jahrzehnte Fachwissen drin. Das baut niemand nach.

Leitsysteme

Fahrzeuge, Fahrten und Meldungen in Echtzeit sind Sache des Leitsystems. UDM liest dort mit.

Qualifikationen und Nachweise

Das System, das den gültigen Nachweis führt, behält ihn. UDM liefert das Ergebnis dorthin, als Datei, Tabelle oder Schnittstelle.

UDM arbeitet mit diesen Systemen zusammen und kümmert sich um das, was daneben liegt: Aufgaben ohne System, Übersichten über mehrere Systeme, Zugang für alle Beteiligten und das Planen, bevor etwas gilt.

Bringen Sie eine Excel-Liste mit, die heute neben Ihren Systemen läuft.

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie daraus eine Anwendung in UDM wird. Manchmal ist Excel die richtige Antwort. Auch das sagen wir Ihnen.

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