Warum UDM
Die Frage ist berechtigt. UDM ist für alles da, was heute in Excel, Word und Mail läuft, weil es in keinem Ihrer Systeme einen Platz hat.
Dienstplanung, Leitsystem, Betriebsdokumentation, Abrechnung: Diese Systeme wurden jeweils für eine Aufgabe gebaut und erledigen sie seit Jahren zuverlässig. Daran wollen wir nichts ändern. Uns interessiert, was daneben liegt.
Das hat einen einfachen Grund. Ein Hersteller baut, was viele Betriebe brauchen. Was nur in Ihrem Haus so läuft, baut er nicht. Diese Aufgaben landen in Excel. Genau dafür gibt es UDM.
In jeder dieser Situationen gibt es heute irgendwo eine Excel-Liste. UDM übernimmt diese Liste, Ihre Systeme bleiben unverändert.
Heute: Die Aufgabe gehört zu keinem Ihrer Systeme. Also läuft sie in Excel, Word und PDF.
In UDM wird daraus eine Anwendung mit Benutzern, Rechten, Verlauf und Erinnerungen. Was das Fachsystem kennt, bleibt dort. UDM liest es nur mit.
Heute: Die Daten liegen in zwei Systemen. Jemand trägt beides von Hand in eine Liste. Kein Hersteller baut eine Ansicht über das Produkt eines anderen.
In UDM stehen beide in einer Ansicht. Nichts wird kopiert. Die Daten bleiben in ihren Systemen.
Heute: Wer keinen Zugang zum Fachsystem hat, bekommt einen Ausdruck oder eine Mail. Der Betriebshof, die Werkstatt, die Leitstelle am Wochenende, der Fahrer.
In UDM sieht jeder genau das, was ihn angeht. Im Browser oder auf dem Tablet, mit Rechten je Rolle bis auf das einzelne Feld. Auch Daten aus Systemen, die nur am Arbeitsplatz laufen.
Heute: Was im Fachsystem steht, gilt und geht in die Abrechnung. Einen Plan, der sich morgen noch ändert, trägt dort niemand ein. Also wird in Excel geplant und später nachgetragen.
In UDM wird geplant, abgestimmt und geändert, so oft es nötig ist. Erst das fertige Ergebnis geht ins Fachsystem.
Und in allen vier Fällen ändern Sie später selbst, was Sie brauchen. Ein neues Feld, eine neue Rolle oder ein geänderter Ablauf sind in UDM eine Einstellung. Sie warten nicht auf einen Hersteller.
Jede Produktseite verspricht viel. Drei Fragen zeigen, ob der Vorgang aus Ihrem Haus darin wirklich vorkommt.
Gemeint ist der Vorgang so, wie er bei Ihnen abläuft, und keine Funktion, die ihm nur ähnlich sieht.
Aus dem eigenen Produkt und aus dem eines anderen Herstellers.
Ohne Änderungswunsch beim Hersteller und ohne auf ein Release zu warten.
Auf einer Produktseite finden Sie diese Antworten nicht. Das ist kein Vorwurf. Für diese drei Dinge gibt es kein fertiges Produkt, sie liegen zwischen den Produkten.
Manchmal stimmt das sogar. Ob es stimmt, zeigen drei Fragen.
Ein Kollege mit Excel, ein Berater, die eigene IT? Und wann hat derjenige Zeit dafür? Beim ersten Mal findet sich meist jemand. Beim dritten Mal wird es schwierig.
Der Kollege wechselt die Abteilung, das Werkzeug bekommt ein Update, die IT hat gerade andere Prioritäten. Eine Liste, um die sich keiner mehr kümmert, stimmt bald nicht mehr.
Ein neues Feld, eine neue Rolle, eine neue Auswertung: Dauert das Tage, Wochen, oder braucht es wieder jemanden, der gerade keine Zeit hat?
Eine Liste, die sich nie ändert und die nur eine Person braucht, gehört nicht in UDM. Das sagen wir Ihnen auch so. Sobald mehrere Leute damit arbeiten, sich etwas ändert oder nicht jeder alles sehen soll, ist UDM der bessere Ort. Den Vergleich mit Baukasten, KI und Eigenentwicklung finden Sie auf der Seite Im Vergleich.
Lassen Sie Ihre Fachbereiche diese Tabelle ausfüllen. Dann sehen Sie selbst, welche Aufgaben heute neben Ihren Systemen laufen.
| Vorgang | Wo läuft er heute? | Wer pflegt das? | Letzte gewünschte Änderung | Wann kam sie? |
|---|---|---|---|---|
| Fristen der Fahrerlaubnisse | Excel im Fachbereich | eine Person | neue Spalte für Unterweisungen | selbst eingebaut, Kopie per Mail |
| Durchführung eines Lehrgangs | Excel, Word, PDF | die Ausbilder | Stundenplan für Teilnehmer | als PDF per Mail, jede Woche neu |
| Einsatzplanung für morgen | Excel neben dem Dispositionssystem | die Disposition | Sonderverkehre mit aufnehmen | Spalte dazu, niemand sonst sieht sie |
| Ihr Vorgang | … | … | … | … |
Die drei Zeilen sind Beispiele aus Verkehrsbetrieben. Die zweite Spalte gibt die Antwort: Jede Zeile mit Excel, Papier oder „beim Hersteller beantragt“ ist eine Aufgabe für UDM.
UDM ersetzt keines Ihrer Fachsysteme. Was sie gut können, sollen sie weiter machen.
Dienstplanoptimierung, Ruhezeitprüfung, Fahrplankonstruktion, Lohnexport. Da stecken Jahrzehnte Fachwissen drin. Das baut niemand nach.
Fahrzeuge, Fahrten und Meldungen in Echtzeit sind Sache des Leitsystems. UDM liest dort mit.
Das System, das den gültigen Nachweis führt, behält ihn. UDM liefert das Ergebnis dorthin, als Datei, Tabelle oder Schnittstelle.
UDM arbeitet mit diesen Systemen zusammen und kümmert sich um das, was daneben liegt: Aufgaben ohne System, Übersichten über mehrere Systeme, Zugang für alle Beteiligten und das Planen, bevor etwas gilt.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie daraus eine Anwendung in UDM wird. Manchmal ist Excel die richtige Antwort. Auch das sagen wir Ihnen.
Oder schriftlich: info@kammerer-it.net